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Röm. kath. Erlöserkirche
Zollikerstrasse 160
8008 Zürich
044 384 84 10
erloeser@zh.kath.ch
Zum Lageplan bitte hier klicken
Aktuell
Jubiläumsjahr 2012
75 Jahre Erlöserkirche
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Geschichte der Erlöserkirche
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 19. Februar ab 11.00 Uhr
Fasnacht im Pfarrsaal
Jassen, spielen, diskutieren
Höck jeden 3. Donnerstag im Monat
ab 14.00 Uhr im Clubraum
Kirchgemeindordnung
Video:
Glocken der Erlöserkirche
Beschreibung unter: Begegnungen - Geschichte
Kochen für Männer
SeitenInhalt
Unsere nächste Pfarreifahrt 2012
nach Cornwall und Südengland
28. April – 5. Mai 2012
Reiseprogramm
Samstag, 28. April
07.00 Uhr Abfahrt bei der Erlöserkirche, 07.30 Abfahrt beim Sihlquai. Fahrt via Selestat, Nancy nach Arras.
Zimmerbezug im Hotel Mercure Atria
Sonntag, 29. April
Nach dem Frühstück Fahrt nach Calais und mit der Fähre nach Dover, Weiterfahrt nach Canterbury. Die malerische am River Stour gelegene Stadt gilt als Wiege des Christentums in England. Besichtigung der Stadt und der Kathedrale. Weiterfahrt nach Stonehenge die bekannteste Megalithkultstätte Europas. Der monumentale Steinkreis gibt bis heute Rätsel auf. Weiterfahrt nach Taunton und Gottesdienst. Übernachtung im Hotel Holiday Inn.
Montag, 30. April
Nach dem Frühstück Fahrt nach Dunster zum Exmoor Nationalpark hier erleben wir fantastische Küsten und Moorlandschaften. Besuch des malerischen Fischerdorfes Clovelly. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Tintangel. In dieser Stadt begegnen wir der Geschichte von König Artus. Gegen Abend Ankunft in Plymouth.
Übernachtung im Hotel Future Inn
Dienstag, 1. Mai
Heute Vormittag besuchen wir einen der schönsten Gärten Cornwalls, den Trebah Garten in Falmouth. Gegen Mittag Weiterfahrt zum Küstenort St. Ives. Von St. Ives geht es mit dem Zug weiter nach Penzance der ehemaligen Piraten- und Schmugglerstadt. Unter anderem fahren wir in St Erth ein, dem Bahnhof wo alle Ankunfts- und Abschiedsszenen der beliebten Rosamunde Pilcher Filme gedreht werden. Rückfahrt nach Plymouth.
Mittwoch, 2. Mai
Fahrt zum St. Michael’s Mount. Wir besichtigen eine Klosteranlage aus dem 5. Jh. n. Christus. Als Heinrich der VIII. daran ging den
englischen Klosterbesitz zu konfiszieren, wurde das Kloster zur Trutzburg. Der Ort Marazion, schön im weiten Halbrund der Mount’s Bay gelegen ist unser nächstes Ziel. Marazion ist die älteste kronische Stadt mit königlicher Urkunde und gewährt uns einen wunderschönen Ausblick auf St. Michael’s Mount und die Bucht. Am Nachmittag besuchen wir den grössten Fischerhafen von Cornwall in Newlyn. Auf der Rückfahrt nach Plymouth besuchen wir das Fischerdorf Mousehole.
Donnerstag, 3. Mai
Heute verlassen wir Cornwall und fahren nach Glastonbury, den sagenhaften Avalon, mit dem Grab von König Artus und der Stätte des hl. Grals. Hier soll der König der Legende nach seine letzte Ruhe gefunden haben. Weiterfahrt nach Wells mit seiner grossartigen gotischen Kathedrale. Anschliessend steht die UNESCO Weltkulturerbe Stadt Bath auf dem Programm. Auf einem geführten Stadtrundgang lernen wir die schönsten Plätze dieser Stadt kennen. Gegen Abend erreichen wir das Hotel Holiday Inn in Reading
Freitag, 4. Mai
Nach dem Frühstück heisst es Abschied von England zunehmen. Wir fahren nach Dover und weiter nach Reims. Möglichkeit zur Besichtigung der berühmten Kathedrale die seit 1991 zum Weltkulturerbe gehört. Jahrhundertelang wurden hier die französischen Könige gekrönt.
Übernachtung im Hotel Mercure Parc Expos.
Samstag, 5. Mai
Nach dem Frühstück Rückfahrt nach Zürich
Preise:
Doppelzimmer 1'550 Fr.
Einzelzimmer 1'835 Fr.
(Preisänderung vorbehalten)
Inbegriffen:
Ganze Reise in einem bequemen Reisebus
Halbpension auf der ganzen Reise
Alle aufgeführten Ausflüge,
Eintritte und Führungen,
Nicht Inbegriffen:
Sämtliche Mittagessen
Getränke
Trinkgelder
Versicherungen
Persönliche Auslagen
Annullationversicherung Fr. 20.00
Anmeldung bis 1. März 2012
An Pfarreireise der Pfarrei Erlöser
z.H. Niklaus M. Gehrig
Zollikerstrasse 160
8008 Zürich
Auskunft erhalten Sie unter:
Tel: 044 384 84 17
Reisebericht Pfarreirese 2011
Die Kaiserstädte des heiligen Römischen Reiches deutscher Nation
Interessiert blickte Karl der Grosse von seinem Thron hoch oben am Grossmünster zu der fröhlichen Reiseschar, die sich eben im bequemen Twerenboldcar aufmachte, um die Kaiserstädte des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation zu besuchen.
Was verbindet Karl der Grosse mit Zürich?
Er wurde am Weihnachtstag im Jahre 800 von Papst Leo III zum ersten deutschen Kaiser in Rom gekrönt. Der Sage nach, folgte Karl der Grosse einem Hirsch, der ihn nach Helvetien führte. Als das Pferd plötzlich in die Knie ging, um an der Grabstätte die Zürcher Patrone Felix und Regula zu ehren, gründete er die Probstei Grossmünster und liess die Gebeine der beiden Heiligen in die Zwölfbotenkapelle überführen. Im Jahre 1233 wurden auch Reliquien von seiner Majestät hierher gebracht.
Speyer
Herrliches Frühlingswetter begleitete uns auf der Fahrt durch die liebliche Landschaft des Elsass mit Ziel Speyer. Die Führung im Dom zu Speyer war kunsthistorisch ein Erlebnis. Er ist die grösste romanische Kirche der Welt und verkörpert die Idee des mitteralterlichen Kaisertums und ist heute Bischofssitz. Kunst, Geschichte und Religion bilden eine Einheit. Sie helfen die religiöse Botschaft dieses einzigartigen Bauwerkes zu verstehen. Unterwegs entdeckten wir die eiserne Statue eines Pilgers. „Aufbruch zum Jakobsweg!“ Mitten in der belebten City erinnert er uns auf unsere persönliche Lebensreise: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ (Hebr. 13,14)
Mainz
Mainz ist eine lebensfrohe Stadt mit einer interessanten Vergangenheit. Kaiser Barbarossa, Kurfürsten, Adlige und Römer drückten der Metropole ihren Stempel auf. Sie ist die Geburtsstätte des Buchdrucks durch Gutenberg. Beim Stadtrundgang „Kirchen in Mainz“ bewunderten wir grossartige Kunstwerke und deren Architektur, Zeugen verschiedener Epochen. Den Besuch der Kirche St. Stephan empfanden wir als Höhepunkt. Die neun Glasfenster von Marc Chagall, Meister der Farbe und der Biblischen Botschaft, wird er genannt, bilden eine unauflösbare Einheit. (Karl Mayer) Manche der Teilnehmer spürten eine Verbundenheit mit den mystischen Fenstern der Fraumünsterkirche Zürich. Der Wiederaufbau der Altstadt in den Originalzustand, mit den verwinkelten Gässchen, den Rokokofassaden und den bürgerlichen Barockhäusern verleihen der Innenstadt einen besonderen Reiz. Mainz, die Hochburg des Karneval, erinnert mit dem Narrenbrunnen an die schönsten Tage des Jahres.
Rheinschiffahrt
Sonntagmorgen: Erwartungsvoll fuhren wir entlang dem still fliesssenden Rhein zur Loreley, einem steil abfallenden Felsen (132 m) den die Schiffer im frühen Mittelalter als Orakelstein benützten. Sagenumworben ist bis heute die Maer von der blondgelockten Meerjungfrau, die manchen Kapitänen zum Verhängnis wurde. „Ich weiss nicht, was soll das bedeuten...“ eine Melodie, die heute noch eng mit dem Ort verbunden ist. Aussichtsterassen vermitteln eine Rundsicht auf die imposanten Lastkäne, die bunt beflagten Tankschiffe die zum fernen Meer tuckerten oder zum Rheinhafen in Basel steuerten. Unvergesslich blieb die Erinnerung an die Schiffahrt nach Rüdesheim. Heimelige Dörfchen, Weingärten an steile Hänge geklebt und Burgen die wie Spione das Tal überwachen, säumen die Ufer. Genüsslich, am Fensterplatz sitzend, genossen wir ein königliches Mittagessen und natürlich „Rüdesheimer“. Die berühmte Drosselgasse in Rüdesheim, wo sich Weinschenke an Weinschenke reiht und die Touristen mit kunstvollen Wirtschaftsschildern anlocken, durften wir nicht verpassen.
Mariental
Im Wallfahrtsort Mariental, der versteckt mitten in einem Laubwald liegt, feierten wir den Abschluss dieses erlebnisreichen Sonntages mit einer Eucharistiefeier und traditionsgemäss dem sonntagsapéro, diesmal zur Feier des Tages mit „Rotchäppli „!
Frankfurt
Gegensätzlicher könnten unsere Vorstellungen über Frankfurt nicht sein. Die Geschichte von Heidi, Klara und Frl. Rottenmaier erzählt uns über das Leben in dieser Stadt vor mehr als hundert Jahren. Heute ist Frankfurt eine Grossstadt, Drehscheibe Europas mit pulsierendem Leben, Hochhäusern, Banken, Fabriken und Gewerbe. Unsere Stadtführer Jürgen und Niklaus zeigten uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Nach einem kurzen Abstecher zur Pfarrei St.Bernhard, dem Arbeitsort von Jürgen, ging es weiter zum St.Bartholomäus-Dom, einem Bauwerk wo einst Könige und Kaiser Römischer Nation gewählt und gekrönt wurden. Die rituelle Zeremonie überdauerte mehrere Jahrhunderte. Auch Wolfgang von Goethe wurde hier 1749 geboren. Ein Orgelkonzert, mit raumfüllender Akkustik, durch Stefan Poppe vorgetragen, war Höhepunkt dieses Tages. Wiederum überraschte uns Niklaus mit einem Leckerbissen, der Einladung zum Apéro bei Jürgen. Den nächsten Tag betiteln wir als Klostertag.
Eberbach
Im Norden des Rheingaus, mitten in Rebbergen liegt das Kloster Eberbach, ein Kulturzentrum mit verschiedenen Veranstaltungen. Besonders zu erwähnen sind die im Laienrefektorium stattfindenden Weinversteigerungen der Hessischen Staatsweingüter. Zwei Hostessen führten durch die Klosteranlage, die romanische Basilika mit den Grabmalen, den Kreuzgang, und die Innenräume. Im Cabinetskeller, der seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert als Weinkeller benützt wird, degustierten wir bei Kerzenschein drei edle Tropfen.
St.Hildegard
In der Pfarrkirche von Bingen wurde uns Leben und Werk der Hl. Hildegard vorgestellt. Sie war eine der interessantesten Frauen des Mittelalters und später Äbtissin des Benediktinerinnenklosters von Ruppersberg. Die sakrale Anlage liegt oberhalb von Bingen mit einem Rundblick über das ganze Tal. Hildegard beherrschte die Fachgebiete der Theologie, kannte sich auch in den Wissenschaften der Musik, der Biologie und der Medizin bestens aus. „In allen Geschöpfen, den Tieren, den Pflanzen und Bäumen sind geheime Mysterien Gottes verborgen, die kein Mensch weiss, wenn sie ihm nicht von Gott geoffenbart werden“! (Hildgard von Bingen)
Koblenz
Schon erwartete uns Koblenz mit vielen Sehenswürdigkeiten, die Altstadt mit den schmucken Häusern, den kunstvollen Erkern, den reich verzierten Fassaden, dem Rathaus und Kirchen. Der Schängelbrunnen ist den Lausbuben und ihren Streichen gewidmet. Er speit alle zwei Minuten einen sprühenden Wasserstrahl weit über den Brunnenrand. Die Historiensäule, ein Brunnen in der Altstadt erzählt die bewegte 2000-jährige Geschichte der Stadt Koblenz von der Römerzeit bis heute. Eine freundliche Führerin wies uns den Weg zum Deutschen Eck, dorthin wo die Mosel und der Rhein sich vereinigen.
Trier
In Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, auch Roma seconda enannt, besuchten wir die Porta Nigra, das weltweit besterhaltene zweitausendjährige Stadttor, die Kaiserthermen, eine römische Badeanlage mit hohem Komfort und erhaltene Reste der Stadtmauer, die bei Lücken mit Baumalleen ergänzt sind. Der Dom St.Peter, gebaut im frühen Mittelalter ist die älteste Kirche in Deutschland. Der Domschatz und die Tunika Christi locken jährlich tausende Pilger an. Auf einer Rundfahrt mit dem „Römerexpress“ vertieften wir nochmals alle Eindrücke.
Echternach
In Echternach, der kleinen Abteistadt in Luxemburg an der Grenze zu Deutschland überrascht den Besucher die St.Willibrord-Basilika. Sie wurde von St.Willibrord, einem Missionar, im Jahre 700 erbaut. Die Springprozession, getanzt und untermauert mit Marschmusik führt jährlich vom Innenhof der ehemaligen Abtei zur Grabstätte des Heiligen.
Moselschiffahrt
Vor der Fahrt zur Mosel, besuchten wir die Basilika des Hl.Matthias, wo der einzige Apostel nördlich der Alpen begraben ist. In Cochem an der Mosel begann die ruhige Schiffahrt auf dem glitzernden Strom, bei herrlichem Sonnenschein, ein weiterer Höhepunkt unserer Reise. Das liebliche Tal mit den steilen Rebbergen links und rechts liess uns erahnen, wie köstlich die Trauben und später der Moselwein sich entwickeln können.
Maria Laach
In Maria Laach, einem Benediktinischen Männerkloster, vermittelte uns ein Film Einsicht über Landschaft, Geschichte, Architektur, die Kunstschmiede, die Glockengiesserei und den Alltag der Mönche. Nebst der Bindung an Gott und dem klösterlichen Leben sorgt ein geregeltes Mass an Arbeit für den persönlichen Ausgleich. Begeisterung löste die Gärtnerei mit einer Vielfalt an seltenen Blumen und Gewächsen bei den Besucherinnen aus.
Aachen
Die Kaiserstadt blickt auf eine bemerkenswerte 2000 Jahre alte Geschichte zurück. Die Bedeutung wird sichtbar durch ihre Aufnahme in die Liste des UNESCO-Erbes. Beim Stadtrundgang entlang den Monogrammen Karl des Grossen bestimmten diese wegweisend die Route: den Elisenbrunnen, der mit schwefelhaltigem Wasser gespeist wird und den lustigen Hühnerdiebbrunnen. Am uppenbrunnen ergötzen sich Jung und Alt an den beweglichen Figuren, die damalige Personen, wie die Marktfrau, ein Püppchen, den Professor, den Domherr und die verschiedenen Gesichts-Masken darstellen. Das Wahrzeichen der Kaiserstadt Aachen ist das Münster, dessen Türme alle andern Gebäude überragen. Die prächtigen, goldgeschmückten Ausstattungen im Innern sind Zeugen verschiedener Epochen. Erwähnenswert ist der riesige achteckige Kerzen-Kronleuchter und der Domschatz. Auf dem antiken Thron, gefertigt aus kostbaren Marmorplatten, wurden die Anwärter mit den Insignien der Könige, Zepter und Krone, gekrönt. Die Pfalzkapelle ist die Grabstätte Karl des Grossen. Auch heute errinnert die Stadt an ihren Gründer, an die Herrschaft des Kaisers des heiligen Römischen Reiches deutscher Nation.
Maastricht
Eine freundliche Holländerin erzählte uns die Geschichte der Kulturstadt. Ein hohes altes Stadttor öffnet den Weg in die Innenstadt. Der Sinn der kleinen Wohnungen, die in die Bögen der alten Stadtmauer hineingebaut wurden, war bittere Armut. Weiter zogen wir durch schmucke Gassen, wo Rosen spaliere die Fassaden der Häuser zierten. Wie in längst vergessenen Zeiten drehte sich ein Mühlenrad. Es trieb das Mahlwerk des Müllers an und aus den Weizenkörnern fiel feines Mehl. In der angebauten Bäckerei verarbeitet es der Bäcker zu Brot und Kuchen. Der mit Ochsenblut bemalte Turm der Johanniskirche zog die Aufmerksamkeit auf sich. Bei der Basilika bemerkten wir, dass die Front mit Fenstern und die Rückseite mit Schiess-Scharten versehen war. Vis à vis der Front befand sich die Statue eines kleinen Knaben, der Seifenstücke, damals kostbar, verkaufte und mit dem Erlös seine kranke Mutter vor dem Tod rettete.
Heidelberg
Nach dem traditionellen Schluss-Apéro packten wir unsere Koffer für die Heimreise. Auf der Fahrt nach Zürich erhaschten wir bei einer Pause nochmals kurz einen Blick ins liebliche Moseltal. Der Mittagshalt in Heidelberg gab uns Gelegenheit uns im bekannten Studentenstädtchen umzusehen. „Alt Heidelberg du feine, du Stadt an Ehren Reich, am Nekar und am Rheine, kein‘ And‘re kommt dir gleich!“ Hier beendeten wir unsere Pfarreifahrt durch die Kaiserstädte des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und kehrten zufrieden nach Zürich zurück.
Dank
Was uns erhalten bleibt, ist die Erinnerung an eine erlebnisreiche Ferienwoche mit lieben Mitmenschen. Im Namen aller Teilnehmer und Teinehmerinnen von nah und fern danken wir: Herzlich danken wir Niklaus, unserm unübertrefflichen Reiseleiter für die Vorbereitungen, die Organisation, die Begleitung und die gelungenen Überraschungen. Danke Jürgen für die kompetente Stadtführung und den Apéro in deiner Wohnung.Speziell danken wir Marcel für die meditativen Gedanken, den Gottesdienst, und die historischen Aufzeichnungen über die Herrschaft der verschiedene Kaiser. Dank an Peter, unserm Chauffeur, für die pannenfreie angenehme Fahrt.
Kommentare der Teilnehmer:
„De Niklaus hätt‘s wieder prima gmacht.“ „D‘Reis isch eifach toll und fantastisch gsi.“ „Mir sind mit em Niklaus mega z‘friede.“ „Eifach niklausmässig.“ „D‘Schiffahrte händ üs g‘freut.“ „Au de Marcel hät es Sächsi verdient.“ „Einzig d‘Biese hätt üs öpedie plaget, aber d‘Sunne isch jede Tag mit euis gsi.“ „Mir sind z‘friede und freued eus uf die nächsti Reis.“
Annemarie Nideröst