Kirchgemeinde Erlöser Zürich





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Röm. kath. Erlöserkirche
Zollikerstrasse 160
8008 Zürich
044 384 84 10
erloeser@zh.kath.ch
Postkonto: 80-21863-3

Öffnungszeiten Sekretariat:
Mo-Fr    8.30 - 12.00   
            14.00 - 17.00

 

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Aktuell

 

 Jubi  Beim klicken öffnet sich ein neues Fenster Jubiläumsjahr 2012
75 Jahre Erlöserkirche
 
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Geschichte der Erlöserkirche
 

 

 

Beim klicken öffnet sich ein neues Fenster   GOTTESDIENSTE   

 

   

 Beim klicken öffnet sich ein neues FensterSonntag, 20. Mai

10.00 Uhr Besuch von Bischof Peter Bürcher
aus Reykjavik, Island

GGH 

  

 Beim klicken öffnet sich ein neues FensterPfingstsonntag, 27. Mai

10.00 Uhr Orchestermesse
Spatzenmesse von W.A. Mozart

 

 Beim klicken öffnet sich ein neues FensterSonntag, 3. Juni

10.00 Uhr Firmgottesdienst mit Bischof Vitus Huonder

 

 

 

 

 Beim klicken öffnet sich ein neues FensterJassen, spielen, diskutieren

Höck jeden 3. Donnerstag im Monat
ab 14.00 Uhr im Clubraum

aa 

 

 

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    Video:
  Glocken der Erlöserkirche
 

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Kochen für Männer

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Fotos der Pfarreireise 2012 nach England

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SeitenInhalt

Gedanken und Hilfe zum Thema Tod

Jesus am Kreuz

Das Sakrament der Krankensalbung

Grundsätzliches zu Sterben und Tod


Nach manchen pessimistischen Meinungen zeitgenössischer Denker ist der Mensch eine „nutzlose Leidenschaft“, dessen endgültiges Scheitern im Tod geschieht (J. P. Sartre). Solch pessimistischen Gedanken gegenüber hat das Christentum die grosse, befreiende Hoffnung, dass keine gute Bestrebung nutzlos ist und dass die Menschen für immer geborgen bleiben in der Liebe Gottes. Diese Hoffnung gründet im Glauben an Jesus Christus. In ihm hat Gott zu den Menschen ein grosses Ja gesprochen. So wird der Tod zur letzten befreienden Begegnung mit Gott.
Was den Menschen oft mehr Angst macht als der Tod, ist der unvorhersehbare Sterbeprozess. Auch mit dem grössten Gottvertrauen bleibt jede Sterbephase eine Herausforderung. Deshalb will die christliche Gemeinde Menschen in schwierigen Situation, und ganz besonders den Sterbenden (entsprechend ihrem Bedürfnis) beistehen; im persönlichen Kontakt, im Gebet und in der Feier der Sakramente.

 

Grundsätzliches zur Krankensalbung

 

Ein- bis zweimal jährlich wird die Krankensalbung im Gemeindegottesdienst bzw. in einem speziellen Salbungsgottesdienst gespendet. Diese Form erinnert die  Gläubigen, dass sie in Zeiten der körperlichen und seelischen Not (schwerere Krankheiten, anstehende Operationen oder auch zunehmende Altersschwäche) dieses Sakrament empfangen sollen.

In Zeiten individueller Not wird die Krankensalbung mit Vorteil Zuhause empfangen, so dass sie - eingebettet in Gespräch und Gebet - sehr persönlich gestaltet werden kann.

Angehörige, die Sterbende begleiten, sollen rechtzeitig einen Priester kontaktieren und die Krankenslabung anfordern. Da die Salbung als Stärkung des Lebens verstanden wird, sollte der alte Begriff „Letzte Ölung“ vermieden werden.

Damit die Krankensalbung in schweren Situationen als wirkliche Stärkung erfahren werden kann, und nicht als Todeszeichen, sollen die Gläubigen die Feier der Krankensalbung, auch wenn sie sie nicht selber empfangen, regelmässig mitfeiern.


Konkrete Schritte zur Krankensalbung in der Erlöserpfarrei

Kontaktieren Sie unser Pfarramt.

Gerne vereinbart der Ortspfarrer mit Ihnen einen Termin zur Spendung der Krankensalbung.